was kann radical softness noch für mich bedeuten?

auch im neuen jahr möchten wir unsere bekannten themen nicht aus dem blick verlieren. ganz konkret heißt das für uns, dass wir erneut den raum öffnen möchten um über radical softness ins gespräch zu kommen. herzlich eingeladen sind alle, die bereits an einem der bisherigen workshops teilgenommen haben, aber auch personen, die sich zum ersten mal mit diesem thema beschäftigen möchten, sind gern gesehen. los geht es am donnerstag, den 11.01.18, ab 18.30 im aquarium.

radical softness – raum für gefühle (11.01.18, 18.30h – 22.00h)

was ist denn nun eigentlich radical softness? nee, diese frage werden wir vermutlich nicht klären. aber wir haben große lust uns neuen und alten fragen rund um das thema anzunähern. welche veränderung_en hast du in deinem alltag bemerkt, wenn du gefühlen und verletzlichkeit_en mehr raum gibst? welche hürden oder barrieren sind dir aufgefallen? wie würdest du gerne mit diesen umgehen? inwieweit kann radical softness eine form von widerstand in dieser gesellschaft sein? und was wäre das für ein miteinander, wenn wir alle radical soft wären?

wir haben lust auf austausch über gefühle, assoziationen, erfahrungen und kreative prozesse. wir werden den rahmen schaffen, möchten dabei viel raum für eure themen lassen und den abend gemeinsam mit euch gestalten.

workshop in deutscher lautsprache, barrierearmer raum, anmeldung gern kurz per mail an lifesabeach[ät]riseup.net, ankommen ab 18.00h, dauer ca. 3,5h, all genders welcome, spende (0-25€)

wir sind gespannt auf den gemeinsamen abend und freuen uns auf euch!

mein weichsein ist politisch

oh, es ist schon der 5. dezember! zeit für eine sehr spontane ankündigung.

ein letztes mal in diesem jahr und eingeladen vom LesBiTransInterA-referat möchten wir über radical softness sprechen. schon übermorgen, am 07.12., findet der workshop im asta-plenumsraum der fu berlin (otto-von-simson-str. 23, 14195 berlin) von 16.00-19.00h statt. der workshop ist für alle außer cis-männer offen (cis bist du, wenn du dich mit dem bei der geburt zugewiesenen geschlecht identifizierst). der raum ist barrierarm und der workshop findet je nach teilnehmer_innenzusammensetzung in deutscher oder englischer lautsprache statt. flüsterübersetzungen werden wir nach bedarf spontan organisieren. um am workshop teilzunehmen braucht es keine weitere anmeldung.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen (07.12.17, 16.00-19.00h)

inspiriert von den ideen lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?

wir möchten den raum für den austausch über radical softness öffnen und uns damit beschäftigen, was wir persönlich mit diesem konzept verbinden egal ob du zum ersten mal von radical softness hörst oder du seit längerem darüber nachdenkst, freuen wir uns, wenn du vorbeikommst.

radical softness – embracing vulnerabilty (07.12.17, 4-7pm)

inspired by lora mathis‘ artwork, we want to engage with the topic of radical softness. what does radical softness mean? what is my personal understanding of the concept? how do my relationships change when i accept my vulnerabilites and when i allow myself to feel? why is softness and tenderness actually radical? and how do gender roles and other power structures affect my understanding of softness?

we want to exchange our ideas on radical softness and open up a space to relate to the concept from a personal perspective. this space is open to everyone who wants to engage with radical softness. no matter whether you have heard about radical softness for the first time or whether you have reflected on it for quite a while, you are very welcome to come
along.

radical softness and the queer art of failure

heute starten wir in einen neuen monat mit vielen tollen workshops. einige bekannte themen wie radical softness werden uns weiterhin begleiten. daneben nehmen wir uns den raum auch neue themen zu entdecken. wir sind jetzt schon ganz gespannt auf den gemeinsamen austausch und freuen uns auf die nächsten wochen.

am kommenden sonntag, den 5.11.17, sind wir zum ersten mal beim zinefest mit dem radical softness workshop dabei. das zinefest findet jährlich an einem wochenende ende oktober/anfang november statt und ist ein toller ort um ganz viele neue und alte zines zu entdecken oder mit anderen zine-beigeisterten ins gespräch zu kommen. dieses jahr ist der veranstaltungsort das new yorck im südflügel vom bethanien.
da wir in abhängigkeit von der teilnehmer*innenzusammensetzung entscheiden werden, ob wir den workshop auf deutsch oder englisch anbieten werden, gibt es die workshopbeschreibung diese mal in zwei sprachen.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen (5.11.17, 14.00-17.00h)

inspiriert von den ideen lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?
wir möchten den raum für den austausch über radical softness öffnen und uns damit beschäftigen, was wir persönlich mit diesem konzept verbinden. wir möchten mit worten oder mit bildern ausdrücken, was uns an radical softness bewegt, erfreut, irritiert oder verwirrt. egal ob du zum ersten mal von radical softness hörst oder du seit längerem darüber nachdenkst, freuen wir uns, wenn du vorbeikommst.

falls du teilnehmen möchtest, schreibst du uns bitte unter workshops[at]zinefestberlin.com an (betreff: ‘radical softness discussion & zine making workshop’). bitte beachte du, dass die teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.

(mehr…)

radical softness im oktober

der herbst ist da! der oktober steht vor der tür und damit melden wir uns mal wieder mit einer schönen ankündigung für den monat oktober zurück.

am 10.10.17 gibt es mal wieder die möglichkeit, gemeinsam über radical softness ins gespräch zu kommen. diesmal sind wir beim queer-feminist takeover von dt glitza glitza mit am start. dt glitza glitza hat und hatte in den letzten monaten immer wieder darum kämpfen müssen, die räume in der manteuffelstraße weiterhin nutzen zu können, und wir haben lust sie in ihrem queer_feministischen kampf für die weitere nutzung der räumlichkeiten zu unterstützen. los geht’s um 19.30h und eine wichtige info vorweg: diesmal ist keine anmeldung per mail nötig um dabei zu sein.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen

inspiriert von den ideen lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?

wir möchten den raum für den austausch über radical softness öffnen und uns damit beschäftigen, was wir persönlich mit diesem konzept verbinden. egal ob du zum ersten mal von radical softness hörst oder du seit längerem darüber nachdenkst, freuen wir uns, wenn du vorbeikommst.

workshop in deutscher lautsprache, keine barrierearme strukturen, dauer ca. 2,5h, all genders, welcome, spende (0-10 €). weitere infos auch auf facebook

wir freuen uns auf euch und wünschen euch eine schöne zeit bis dahin!

unterwegs im august und september

nach dem aufregenden workshop zu radical softness sind wir im august wieder ein bisschen unterwegs und fahren zu verschiedenen camps. anfang september kommen wir wieder zurück in die nähe von berlin, verbringen ein paar tage mit workshops in potsdam und sind dann in der zweiten hälfte des monats für einen workshop in der b-lage und im faq. das war die kurzfassung. für weitere informationen lies einfach weiter …

wir freuen uns, dass es spontan geklappt hat und wir beim herrschaftskritischen sommercamp der naturfreundejungend berlin mit dabei sein werden. am samstag, den 12.8, werden wir dort ab 16h einen workshop geben, in dem wir uns mit dem finden und wahrnehmen von bedürfnissen auseinandersetzen wollen.

was will ich denn eigentlich? ein versuch bedürfnisse zu finden

meistens wissen wir ziemlich genau, was wir nicht wollen. regelmäßig spüren wir deutlich, wenn uns etwas (so gar) nicht passt. doch was wir eigentlich brauchen, ist dagegen oft nicht so leicht zu sagen. in diesem workshop wollen wir uns auf die suche nach worten begeben, mit denen wir ausdrücken können, was wir brauchen. wir möchten uns mit situationen in unserem alltag beschäftigen, wo wir noch nicht genau wissen, was wir uns wünschen, und gem_einsam in uns hineinhören, was es sein könnte. wir wollen einen safer space schaffen, in dem es möglich ist, über unsicherheiten, ängste und gefühle zu sprechen.

(mehr…)