support your trans friends

in den nächsten wochen werden wir zwei öffentliche workshops geben. wir wurden von den queerdenker*innen stuttgart zum open-mind-festival eingeladen und werden dort an zwei aufeinanderfolgenden tagen mit den themen trans*verbündetenschaft und radical softness präsent sein:

am samstag, den 15.09, 16.30-19.30h: radical softness

am sonntag, den 16.09, 11.30-14.30h: support your trans friends – workshop zu trans* verbündentenschaft

wir freuen uns auf bereichernden austausch und insprierende begegnungen!

fast eine sommerpause

im august legen wir fast eine kleine sommerpause ein, lassen viel die beine baumeln und verbringen einige zeit an berliner badeseen. aber einen workshop geben wir dann doch: beim herrschaftskritischen sommercamp der naturfreundejugend berlin sind wir im zweiten jahr in folge dabei und laden euch ein am kommenden montag gemeinsam über radical softness zu sprechen. der veranstaltungsbeginn ist für 16.00h angesetzt und wir haben drei stunden um uns mit diesem herzensthema zu beschäftigen.

hier noch einmal die infos in kürze: radical softness – raum für verletzlichkeit_en, am 13.08.18 ab 16.00h auf dem herrschaftskritischen sommercamp der nfj berlin.

das übrige programm des camps sieht auch sehr spannend aus. für neugierige gibt es hier den link zu weiteren informationen.

wir freuen uns auf begegnungen und austausch und wünschen eine entspannte sommerzeit!

selbst_mitgefühl und self_care im sommer

im juli sind wir mal eher wieder unterwegs. wir haben lust demnächst auch einen workshop in berlin anzubieten, aber leider hat es in den kommenden wochen nicht geklappt. ende des monats fahren wir zum wer-lebt-mit-wem-camp nach walthershausen. dort werden wir zwei workshops geben. in diesem jahr gibt es bereits vor beginn des camp ein spannendes programm, das während der campzeit noch durch spontane ideen ergänzt wird. da wir schon im prgramm stehen, können wir hier schon den genauen termin der beiden workshops verraten:

am donnerstag, den 26.07, 15.00-18.00h: zu viel politik machen? – self-care im politischen alltag

am sonntag, den 29.07., 15.00-18.00h: sanft zu mir selbst? – workshop für eine selbstmitfühlende, politische praxis

und ganz spontan haben wir noch einen neuen termin reinbekommen. dieses jahr findet ab dem 29. juli das queer feminist quaravan, ein mehrwöchiges vernetzungstreffen im osten deutschlands und in polen, statt. an wechselnden orten sollen räume geschaffen werden um sich als feminist_innen zu vernetzen, gegenseitig zu stärken und gemeinsam kraft gegen den aktuellen rechtsruck zu sammeln. wir sind am anfang auch mit dabei und geben einen workshop zu trans*verbündetenschaft:

am montag, den 30.07., 14.30-17.30h: support your trans*friends!, Ort: Quecke (Falkenberg/Ortsteil Cöthen, Nähe Eberswalde), Sprache: englische Lautsprache

wir freuen uns, wenn ihr auch beim wer-lebt-mit-wem-camp oder zum queer-feminist quaravan vorbeischaut oder diese info mit menschen teilt, die lust haben zu kommen!

eine schöne sommerzeit!

self-care und aktivismus

der mai hat vor ein paar tagen begonnen und mit einer kleinen verzögerung teilen wir die hinweise auf unsere nächsten veranstaltungen. im neuen monat kehren wir nach einer langen winterpause zurück in die b-lage. ende mai sind wir bei den 5. queeren themenwochen in kiel und gleich darauf für einen kurzen abstecher beim lady*fest in heidelberg. ende juni fahren wir mit life’s a beach noch einmal in den süden und sind für zwei veranstaltungen in regensburg. aber nun vielleicht die infos doch ein bisschen langsamer und der reihe nach:

am montag, den 21.5., sind wir in der b-lage und möchten uns dort mit einem unserer lieblingsthemen, self-care im politischen alltag, beschäftigen. der workshop beginnt um 19.30h und endet gegen. um 22.00h. weitere infos und eine grobe vorstellung, womit wir uns beschäftigen werden, folgen wie immer in dem untenstehenden ankündigungstext.

zu viel politik machen? – self-care im politischen alltag

dir liegt der ganzen politkrams sehr am herzen und du hast lust, dich selbst für gesellschaftliche veränderung einzubringen. vielleicht merkst du, dass dir alles in letzter zeit ein bisschen viel ist und du dir mehr ruhe und auszeiten wünschst. vielleicht möchtest du auch einfach einen weg finden, wie du es gar nicht so weit kommen lässt und weiterhin raum für dich in deinem leben bleibt.
wir wollen über inneren und äußeren leistungsdruck im aktivistischen alltag sprechen, uns mit normen rund um effizienz und produktivität beschäftigen. zum einen wollen wir wieder stärker in kontakt mit unseren eigenen bedürfnissen kommen und voneinander lernen, mehr ruhe und zeit für uns zu finden. zum anderen möchten wir uns gemeinsam die frage stellen, welche räume wir für aktivismus schaffen wollen, in denen wir uns unterstützen und wohlwollend begegnen.

workshop in deutscher lautsprache, toilette nicht rollstuhlgerecht, mobile rampe für die stufe am eingang, keine weitere anmeldung nötig, dauer ca. 2,5h, queers & allies welcome, spende (0-20€)

die beiden workshops in kiel werden wir im rahmen der 5. queeren themenwochen in zusammenarbeit mit dem queer referat der uni kiel anbieten. leider fehlen uns noch die genauen infos zu den veranstaltungsräumen. sobald wir mehr wissen, werden wir das hier entsprechend verlinken.

support your trans*friends – sensibilisierung für trans*allies (31.05.18, 16.00-19.00h)

was ist der unterschied zwischen trans*feminin, nicht-binär, genderqueer und agender? was bedeutet eigentlich cis und was hat diese kurze silbe mit privilegien zu tun? welcher form von diskriminierung sind trans personen häufig ausgesetzt? was ist eine pronomensrunde? wie kann ich sie für alle personen angenehm durchführen? welche (geschlechtsneutralen) pronomen gibt es? wie kann ich üben, diese zu benutzen? wie kann ich ausschlüsse für trans leute reduzieren und mir weiter das wissen aneignen, um trans personen zu unterstützen?
dieser workshop richtet sich in erster linie an cis-personen (= menschen, die sich mit dem bei ihrer geburt zugewiesenen geschlecht wohlfühlen), die bisher keine oder wenig berührung mit dem thema trans* hatten. in diesem workshop wird es die möglichkeit geben inhaltliche fragen zu klären, die trans personen in ihrem alltag oftmals viel zu oft ungewollt gestellt werden.

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life’s a beach ist unterwegs

im kommenden monat sind wir zwar nicht mit einer veranstaltung in berlin präsent. aber stattdessen werden wir in dresden und heidelberg workshops geben. wir freuen uns schon darauf und teilen an dieser stelle gern die infos zu diesen veranstaltungen.

am freitag, den 20.4.18, möchten wir einen raum öffnen um über „solidarität und kritik in queer_feministischen räumen“ zu sprechen. der workshop beginnt um 14.00h und dauert ca. 4h. stattfinden wir das ganze im frauen*bildungszentrum dresden (oskarstr. 1, 01219 dresden). eine anmeldung ist bis zum 13.04.2018 unter fbz@frauenbildungshaus-dresden.de erwünscht.

keine angst vor kritik! konflikte und solidarität in queer_feministischen räumen

gerade in räumen, die sich als offen und diskriminierungssensibel verstehen, entstehen neue ängste und unsicherheiten, wie kritik geübt und angenommen werden kann. in diesem workshop gehen wir der angst auf den grund, die in (queer-)feministischen gruppen oder arbeitskontexten aus (ungelösten) konflikten entsteht und wollen uns dazu gemeinsam folgenden fragen stellen: welche impulse bemerken wir in uns, wenn das verhalten anderer in der eigenen wahrnehmung diskriminierung reproduziert? wie können wir unsere kritik formulieren, während wir gesellschaftliche positioniertheiten mitdenken und eigene gefühle bewusst_er wahrnehmen? wie kann eine „fehler“-freundliche haltung aussehen und wie ist ein solidarischer umgang beim bearbeiten von konflikten möglich? wir wollen darüber sprechen, wie wir uns konstruktiv rückmeldung geben können. gleichzeitig wollen wir ideen sammeln, wie wir gemeinsam an kritik lernen und wachsen können, und herausfinden, welche art von kritik wir dafür brauchen.

genau eine woche später, am 27.4.18, sind wir vom frauen*- und non-binary-referat gegen geschlechtsspezifische diskriminierung an der uni heidelberg eingeladen um gemeinsam über radical softness ins gespräch zu kommen. der workshop beginnt wieder um 14.00h und wird vermutlich auch ungefähr vier stunden dauern. ein raum steht noch nicht fest, aber wir werden diese information ergänzen, sobald wir mehr wissen.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen

inspiriert von den ideen des_der künstler_in und blogger_in lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?



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