radical softness and the queer art of failure

heute starten wir in einen neuen monat mit vielen tollen workshops. einige bekannte themen wie radical softness werden uns weiterhin begleiten. daneben nehmen wir uns den raum auch neue themen zu entdecken. wir sind jetzt schon ganz gespannt auf den gemeinsamen austausch und freuen uns auf die nächsten wochen.

am kommenden sonntag, den 5.11.17, sind wir zum ersten mal beim zinefest mit dem radical softness workshop dabei. das zinefest findet jährlich an einem wochenende ende oktober/anfang november statt und ist ein toller ort um ganz viele neue und alte zines zu entdecken oder mit anderen zine-beigeisterten ins gespräch zu kommen. dieses jahr ist der veranstaltungsort das new yorck im südflügel vom bethanien.
da wir in abhängigkeit von der teilnehmer*innenzusammensetzung entscheiden werden, ob wir den workshop auf deutsch oder englisch anbieten werden, gibt es die workshopbeschreibung diese mal in zwei sprachen.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen (5.11.17, 14.00-17.00h)

inspiriert von den ideen lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?
wir möchten den raum für den austausch über radical softness öffnen und uns damit beschäftigen, was wir persönlich mit diesem konzept verbinden. wir möchten mit worten oder mit bildern ausdrücken, was uns an radical softness bewegt, erfreut, irritiert oder verwirrt. egal ob du zum ersten mal von radical softness hörst oder du seit längerem darüber nachdenkst, freuen wir uns, wenn du vorbeikommst.

falls du teilnehmen möchtest, schreibst du uns bitte unter workshops[at]zinefestberlin.com an (betreff: ‘radical softness discussion & zine making workshop’). bitte beachte du, dass die teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.

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radical softness im oktober

der herbst ist da! der oktober steht vor der tür und damit melden wir uns mal wieder mit einer schönen ankündigung für den monat oktober zurück.

am 10.10.17 gibt es mal wieder die möglichkeit, gemeinsam über radical softness ins gespräch zu kommen. diesmal sind wir beim queer-feminist takeover von dt glitza glitza mit am start. dt glitza glitza hat und hatte in den letzten monaten immer wieder darum kämpfen müssen, die räume in der manteuffelstraße weiterhin nutzen zu können, und wir haben lust sie in ihrem queer_feministischen kampf für die weitere nutzung der räumlichkeiten zu unterstützen. los geht’s um 19.30h und eine wichtige info vorweg: diesmal ist keine anmeldung per mail nötig um dabei zu sein.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen

inspiriert von den ideen lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?

wir möchten den raum für den austausch über radical softness öffnen und uns damit beschäftigen, was wir persönlich mit diesem konzept verbinden. egal ob du zum ersten mal von radical softness hörst oder du seit längerem darüber nachdenkst, freuen wir uns, wenn du vorbeikommst.

workshop in deutscher lautsprache, keine barrierearme strukturen, dauer ca. 2,5h, all genders, welcome, spende (0-10 €). weitere infos auch auf facebook

wir freuen uns auf euch und wünschen euch eine schöne zeit bis dahin!

unterwegs im august und september

nach dem aufregenden workshop zu radical softness sind wir im august wieder ein bisschen unterwegs und fahren zu verschiedenen camps. anfang september kommen wir wieder zurück in die nähe von berlin, verbringen ein paar tage mit workshops in potsdam und sind dann in der zweiten hälfte des monats für einen workshop in der b-lage und im faq. das war die kurzfassung. für weitere informationen lies einfach weiter …

wir freuen uns, dass es spontan geklappt hat und wir beim herrschaftskritischen sommercamp der naturfreundejungend berlin mit dabei sein werden. am samstag, den 12.8, werden wir dort ab 16h einen workshop geben, in dem wir uns mit dem finden und wahrnehmen von bedürfnissen auseinandersetzen wollen.

was will ich denn eigentlich? ein versuch bedürfnisse zu finden

meistens wissen wir ziemlich genau, was wir nicht wollen. regelmäßig spüren wir deutlich, wenn uns etwas (so gar) nicht passt. doch was wir eigentlich brauchen, ist dagegen oft nicht so leicht zu sagen. in diesem workshop wollen wir uns auf die suche nach worten begeben, mit denen wir ausdrücken können, was wir brauchen. wir möchten uns mit situationen in unserem alltag beschäftigen, wo wir noch nicht genau wissen, was wir uns wünschen, und gem_einsam in uns hineinhören, was es sein könnte. wir wollen einen safer space schaffen, in dem es möglich ist, über unsicherheiten, ängste und gefühle zu sprechen.

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im schönen juli

nach unserem kurzen ausflug auf’s wilde böse & gemein-festival und an die tu in dresden sind wir wieder zurück in berlin und haben bereits erste workshop-pläne für den kommenden monat geschmiedet.

am montag, den 24.7., laden wir dich herzlich und vorfreudig ein in die b-lage zu kommen und mit uns gemeinsam über ‚radical softness‘ zu sprechen. ab 19.30h geht es los.

radical softness – verletzlichkeit_en annehmen (workshop ist voll)

inspiriert von den ideen lora mathis‘ möchten wir uns mit radical softness auseinandersetzen. wofür steht radical softness eigentlich? was kann das konzept für dich persönlich bedeuten? wie wirkt es sich in deinem alltag oder in beziehungen aus, wenn du eigene verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch sogenannte unangenehme gefühle zulässt? warum ist softness_sanftheit_weichheit eigentlich radikal? und wie beeinflussen geschlechterrollen und andere gesellschaftliche machtverhältnisse unseren zugang zu dieser?

im rahmen des montäglichen queer beer möchten wir den raum für den austausch über radical softness öffnen und uns damit beschäftigen, was wir persönlich mit diesem konzept verbinden. egal ob du zum ersten mal von radical softness hörst oder du seit längerem darüber nachdenkst, freuen wir uns, wenn du vorbeikommst.

workshop in deutscher lautsprache, leider kein barrierefreier raum (toilette nicht rollstuhlgerecht, stufe am eingang aber mobile rampe), keine weitere anmeldung nötig, dauer ca. 2h, all genders welcome, spende

wegen der großen nachfrage machen wir den workshop mit anmeldung. wenn du also teilnehmen möchtest, melde dich bitte noch unter lifesabeach@riseup.net an. (max. teilnehmer*innenzahl ist 30)
UPDATE: der workshop ist voll und wir können daher leider keine teilnehmer*innen mehr aufnehmen. da wir am wochenende kein internet haben, können wir dir leider nicht auf deine mails antworten. wir machen den workshop nochmal im september, wenn du von uns darüber informiert werden willst, wann dieser stattfindet, mail uns doch kurz.

wir freuen uns auf dich!

workshops im juni

im juni machen wir in berlin eine kleine pause. stattdessen sind wir am letzten wochenende in dresden unterwegs und geben dort zwei workshops.

am 25.6. um 13:00h bieten wir auf dem böse&gemein-festival in dresden einen workshop zu radikaler bedürfnisorientierung an. das böse&gemein-festival findet dieses jahr zum zweiten mal vom 22.-25. juni statt und wird von einem queer_feministischen all-grrlz konzert-kollektiv organsiert. neben den konzerten am abend finden unter‘m tag viele spannende workshops statt.

schaut’s euch gern selbst an!
weitere infos zum workshop und das programm zum festival

am 26.6 um 18:30h geben wir an der tu dresden für das referat gleichstellungspolitik einen workshop mit dem titel ‚trans ♥ sein feiern‘ für personen, die sich als nicht-cis-geschlechtlich positionieren:

ob transfeminin, transmaskulin, nicht-binär, agender, genderqueer … was für erfahrungen machen wir in der cis-sexistischen welt? wie gehen wir damit um? wo finden wir unterstützung, wenn wir eine anstrengende situation erlebt haben? was haben wir schon schönes und spannendes erlebt? und was macht am trans* sein spaß?
wir wollen mit sprache spielen und unsere eigenen worte finden. wir wollen uns unterstützung geben, wie wir anders mit schwierigen situationen in unserem alltag umgehen können. wir wollen feiern, dass wir für uns einstehen und den mut haben, uns so zu zeigen wie wir sind.

rae spoon – i hear them calling

in deutscher lautsprache, ca. 3 stunden, barrierearmer raum

weitere infos

wir freuen uns auf euch (: