Workshops im März

Am Samstag, den 18.3.17, sind wir ab 15h wieder im f.a.q. Wir freuen uns über bekannte und neue Gesichter.

Was will ich denn eigentlich? Ein Versuch Bedürfnisse zu finden

Meistens wissen wir ziemlich genau, was wir nicht wollen. Regelmäßig spüren wir deutlich, wenn uns etwas (so gar) nicht passt. Doch was wir eigentlich brauchen, ist dagegen oft nicht so leicht zu sagen. In diesem Workshop wollen wir uns erneut auf die Suche nach Worten begeben, mit denen wir ausdrücken können, was wir brauchen. Wir möchten uns mit Situationen in unserem Alltag beschäftigen, wo wir noch nicht genau wissen, was wir uns wünschen, und gem_einsam in uns hineinhören, was es sein könnte. Wir wollen einen safer Space schaffen, in dem es möglich ist, über Unsicherheiten, Ängste und Gefühle zu sprechen.
Dieser Workshop knüpft an Themen der vorherigen Veranstaltung „Radikale Bedürfnisorientierung“ an, kann jedoch ohne Vorwissen besucht werden. Wir gestalten unseren Workshop auf Grundlage von gewaltfreier Kommunikation und möchten einen Raum öffnen, in dem fltiqa* gehört und gesehen werden.

Workshop in deutscher Lautsprache, barrierearmer Raum, Dauer ca. 3h, Anmeldung per Mail bitte an lifesabeach@riseup.net (max. Teilnehmer*innenzahl 15 Personen), Spende

Am Montag, den 27.3.17, geben wir um 19.15h einen Workshop in der B-Lage

Zu viel Politik machen? – Self-Care im politischen Alltag

Dir liegt der ganzen Politkrams sehr am Herzen und Du hast Lust, Dich selbst für gesellschaftliche Veränderung einzubringen. Vielleicht merkst Du, dass Dir alles in letzter Zeit ein bisschen viel ist und Du Dir mehr Ruhe und Auszeiten wünschst. Vielleicht möchtest Du auch einfach einen Weg finden, wie Du es gar nicht so weit kommen lässt und weiterhing Raum für Dich in Deinem Leben bleibt.
Im Rahmen den montaglichen Queer Beer in der B-Lage wollen wir über inneren und äußeren Leistungsdruck im aktivistischen Alltag sprechen, uns mit Normen rund um Effizienz und Produktivität beschäftigen. Zum einen wollen wir wieder stärker in Kontakt mit unseren eigenen Bedürfnissen kommen und voneinander lernen, wieder mehr Ruhe und Zeit für uns zu finden. Zum anderen möchten wir uns gemeinsam die Frage stellen, welche Räume wir für Aktivismus schaffen wollen, in denen wir uns unterstützen und wohlwollend begegnen.

Workshop in deutscher Lautsprache, leider kein barrierefreier Raum (Toilette nicht rollstuhlgerecht, Stufe am Eingang) keine weitere Anmeldung erforderlich, Dauer ca. 3h, all genders welcome, Spende

Wir freuen uns auf Euch (: